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Glossar: Brauereispezifische Fachbegriffe für Haus und Hobbybrauer

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Begriffe I-L

I

 

Imhoff-Trichter: Trichterförmiges Gefäß mit genau definiertem Inhalt. Der untere, spitze Teil ist graduiert und geeicht in ml. Der Imhoff-Trichter dient der Feststellung der Menge an vorhandenen absetzbaren Stoffen im Abwasser.

Immobilisierte Hefen: Hefezellen, die durch Bindung an ein Trägermaterial (z.B. Glas, Keramik) unbeweglich (immobil) gemacht worden sind; mit immobilisierten Hefezellen kann die Gärdauer verkürzt werden

Imprägnieren: Begriff, der synonym für Carbonisieren gebraucht wird

Indirekteinleiter: in der Abwassertechnik ein Betrieb, der keine eigene Kläranlage besitzt und deshalb sein Abwasser in kommunale Kläranlagen einleitet

Industriegerste: Gerstenkörner, deren Bauchweite größer als 2,2 mm und kleiner als 2,5 mm ist

Inertgas: ein Gas, das aufgrund seiner chemischen Eigenschaften mit Bier keine bzw. keine negative Reaktion eingeht (z.B. Stickstoff und Kohlendioxid)

Infektion: Brauer meinen damit den Kontakt der Würze oder der Gefäße mit dem Bier schädlichen Mikroorganismen (= Kontamination); in der Medizin ist eine Infektion der Kontakt bzw. die Ansteckung mit Krankheitserregern; dieser Begriff, sollte im Brauereibereich nicht mehr verwendet werden und zukünftig dem medizinischen Bereich vorbehalten bleiben, denn Bierschädlinge sind in der Regel keine Krankheitserreger

Infusion: die Einführung größerer Flüssigkeitsmengen in ein Gefäß bzw. in einen Organismus

Infusionsverfahren: Maischverfahren, bei dem keine Teilmaischen gezogen und gekocht werden, sondern die Gesamtmaische über die Rasten bis zur Abmaischtemperatur aufgeheizt wird

Innenkocher: Würzekochsystem, bei dem die Würze innerhalb der Würzepfanne in einem Wärmeübertrager erhitzt wird. Die Würze wird in den in der Würzepfanne befindlichen Wärmeübertrager geleitet, dort im Gegenstrom zu Dampf geführt und gelangt dann wieder in die Würzepfanne zurück

Innenkochung: dabei wird die Würzepfanne nicht direkt beheizt, sondern man erhitzt die Würze in einem Wärmeübertrager, der in der Pfanne montiert ist (= Innenkocher) mittels Dampf oder Heißwasser

Integralsudwerk: bei dieser Sudwerksart ist der Maisch-/Läuterbottich ringförmig um die Maische-/ Würzepfanne gebaut, was eine Energie- und Platzersparnis bringt

Isobarometrisch: vgl. isobarometrisches Füllprinzip

Isobarometrisches Füllprinzip: im zu füllenden Gebinde wird bei der Abfüllung der gleiche Druck aufgebaut, der in der Zuführleitung bzw. im Drucktank herrscht; dies vermeidet die Entbindung von Kohlendioxid und ermöglicht eine schaumfreie, volumengenaue Abfüllung der Gebinde; der Fülldruck liegt dabei deutlich über dem Sättigungsdruck des Kohlendioxids, wobei der Bierlauf wegen der Höhendifferenz erfolgt

Iso-alpha -Säuren: alle isomerisierten alpha-Säuren

Isohumulon: ein Teil der iso-alpha -Säuren

Isomerisierung: die Bitterstoffe des Hopfens (alpha-Säuren) sind zunächst wasserunlöslich und müssen durch mindestens sechzigminütiges Würzekochen wasserlöslich gemacht werden; beim Würzekochen findet im Bitterstoffmolekül eine chemische Umlagerung statt, die als Isomerisierung bezeichnet wird, es entstehen die iso-alpha-Säuren

 

J

 

Japaner: einachsiger Wagen mit kleinen Rädern zum Malztransport innerhalb der Mälzerei

Jodprobe: Jodtinktur verfärbt sich bei Anwesenheit von Stärke und großen Dextrinen blau (= nicht jodnormal); ist die Stärke z.B. in der Würze durch Enzyme zu kleinen Dextrinen bzw. Dreifachzuckern, Zweifachzuckern und Einfachzuckern abgebaut worden, verfärbt sich Jod nicht mehr, sondern behält seine gelbe Farbe (= jodnormal)

jodnormale Würze: Würze, die bei der Jodprobe keine Verfärbung hervorruft, also verzuckert ist

Jungbier: sobald bei der angestellten Würze die Gärung eingesetzt hat, spricht man von Jungbier

Jungbiergeschmack: unreiner, süßlicher Geschmack des Bieres während der Gärung bzw. solange die Reifung noch nicht abgeschlossen ist

Junghaufen: Haufenstadium zu Beginn der Keimung

Jungkräusen: Gärstadium zu Beginn der Hauptgärung

 

K

 

Kalte Gärführung: klassische Art der Hauptgärung, bei der die Temperatur des Jungbieres im Gärgefäß maximal 8 bis 9°  C erreicht

Kältemittel: Stoff im geschlossenen Kreislauf einer Kälteanlage, die beim Verdampfen ihrer Umgebung Wärme entzieht (z.B. Ammoniak, Kohlendioxid, FCKW)

Kälteträger: frostsicherer Stoff, dem in einer Kälteanlage durch das verdampfende Kältemittel Wärme entzogen wird und der so abgekühlt in Leitungen an die zu kühlenden Stellen gepumpt wird (z.B. Eiswasser, Sole, Glykol)

Kältetrübung: kolloide Trübung im Bier, die beim Abkühlen des Bieres bei Temperaturen von unter 5°  C auftritt und sich beim Erwärmen auf 20° C wieder auflöst (= Vorstufe der Dauertrübung)

Kalttrub: = Feintrub

Kaps: Bezeichnung für den gemeinsamen Krug, in dem sich die Brauer während der Arbeitszeit ein Bier frisch vom Lagergefäß zapfen (= Zwickeln)

Karamellmalz: Spezialmalz, das der Schüttung zur Erhöhung der Vollmundigkeit zugesetzt wird

Karbonathärte: = Carbonathärte

Karbonisieren: = Carbonisieren

Kasperl: vgl. Bischof

Katalysator: Stoff, der durch seine Anwesenheit chemische Reaktionen herbeiführt oder in ihrem Verlauf beschleunigt, selbst aber unverändert bleibt

Kavitation: Vorgang beim Betrieb von Kreiselpumpen, bei dem Geräusche auftreten, die sich so bemerkbar machen, als würden Kieselsteine gefördert; zusätzlich treten starke Vibrationen und ein Leistungsabfall der Pumpe auf

Keg: engl. Fässchen bzw. Gebinde; ein standardisiertes zylindrisches Metallfass aus Chromnickelstahl, das über eine fest installierte Armatur für die Füllung, Entleerung und Reinigung (= Fitting) verfügt

Keg-Fitting: vgl. Fitting

Keggy: besonderes Keg mit eingebautem Kohlendioxid-Tank und integriertem Druckregler

Keg-Zapfkopf: Zapfarmatur zum Anschluss von Bier- und Kohlendioxid-Leitung an den Fitting

Keimen: Wachstum von Blatt- und Wurzelkeim der Gerste

Keimenergie: Prozentsatz an Körnern einer Getreideprobe, die zum Zeitpunkt der Untersuchung unter normalen Mälzungsbedingungen keimen können; Bestimmung erfolgt über einen Kleinstmälzungsversuch

Keimfähigkeit: Prozentsatz aller lebenden Körner einer Getreideprobe; Bestimmung erfolgt über die Färbung des Keimlings und der Auswertung im Vitascope

Keimgefäß: Gefäße, die als Behälter für die keimende Gerste während der Keimung genutzt werden, z.B. Keimkasten, Keimstraße usw.

Keimgut: das Grünmalz während der Keimung

Keimkasten: viereckiges Gefäß zur Durchführung der Keimung bei der Vermälzung der Gerste oder des Weizens; Gefäß, das das Grünmalz während der Keimung enthält

Keimstraße: Keimkasten, bei dem das Keimgut täglich weiterbefördert und dabei gewendet wird; die Tagesbereiche sind sowohl über als auch unter der Horde räumlich voneinander getrennt

Keimtrommel: Gefäß zur Durchführung der Keimung bei der Vermälzung der Gerste oder des Weizens; bei dem das Keimgut in einer geschlossenen Stahlblechtrommel liegt; das Wenden erfolgt durch Drehen der Keimtrommel

Keimung: vgl. Keimen

Kesselfilter: Kieselgurfilter in Form eines geschlossenen Druckbehälters (= Kessel) aus Chromnickelstahl, z.B. Horizontalsiebfilter und Spaltfilter

Kieselgel: Filterhilfsmittel mit hoher Adsorptionswirkung gegenüber trübungsbildenden Eiweißstoffen im Bier; hergestellt aus Schwefelsäure und Natronwasserglas

Kieselgur: pulverförmiges Filterhilfsmittel, das aus den Fossilien einzelliger Kieselalgen (= Diatomeen) besteht

Kieselgur-Filtration: Filtrationsverfahren, bei dem die auf Filtermittel angeschwemmte (=aufgetragene) Kieselgur das eigentliche Filtersieb bildet

Kieselgur-Filtration, doppelte: Filtrationsverfahren, bei dem sowohl die Klärung als auch die Entkeimung des Bieres mittels Kieselgur-Filtration erfolgt

Kipphorde: Horde, bei der die Gerste bzw. das Malz durch Kippen ausgetragen bzw. entladen wird

Klärfiltration: Entfernung grober Trübungsbildner (vor allem Hefe) durch Filtration aus dem Bier

Kleistertrübung: Trübung des Bieres, wobei größere beim Maischen nicht verzuckerte Dextrine (= wasserunlöslich) Trübungsursache sind; vgl. Blausud

Koagulation: Ausflockung/Gerinnung eines Stoffes aus einer kolloiden Lösung aufgrund chemischer oder physikalischer Ursachen

kochende Gärung: Unnormale Gärerscheinung meist im Hochkräusenstadium ohne Nachteile für das fertige Bier. Die kochende Gärung zeigt sich durch kochende, wallende Bewegungen einzelner Stellen oder größerer Bereiche der Jungbieroberfläche

Kochmaische: Teil der Maische, der bei einem Dekoktionsverfahren nach dem Maischetrennen zum Kochen aufgeheizt wird und dann der Restmaische (= Enzym- bzw. Rastmaische) zugebrüht wird, um die Temperatur der Gesamtmaische schonend auf den gewünschten Wert zu erhöhen

Kohlensäurewäsche: dabei lässt man während der Gärung den Druck im Gärtank auf über dem Spundungsdruck liegende Werte ansteigen und anschließend den Druck schlagartig auf den Spundungsdruck abfallen; überschüssige Kohlensäure entbindet sich, Kohlendioxid entweicht und nimmt lösliche unedle Gärungsnebenprodukte mit

Kölschbier: ein helles, hochvergorenes, stark gehopftes, blankes, obergäriges Bier; Kölsch ist eine Herkunftsbezeichnung, das heißt, es muss in Köln hergestellt worden sein

Kolloid: Stoff, der sich in feinster, mikroskopisch nicht mehr erkennbarer Verteilung in einer Flüssigkeit befindet; z.B. hochmolekulare Eiweißabbauprodukte im Bier

Kolonnenspundung: mehrere Lagertanks hängen bei der Spundung gemeinsam in Reihe an einem einzigen Spundapparat

Kombifitting: Kombination des Ventilsystems vom Korbfitting und der Zapfarmatur des Flachfittings

Kompressionskühl-/Kompressionskälteanlage: Kühlanlage, bei der die Kälte gewonnen wird, indem ein Kältemittel verdichtet (= komprimiert), dann abkühlt und dadurch verflüssigt; das verflüssigte Kältemittel lässt man anschließend wieder verdampfen, wobei das Kältemittel die notwendige Verdampfungswärme seiner Umgebung entzieht und diese dadurch abkühlt

Kompressor: = Verdichter; Teil einer Kompressionskühlanlage, in dem das Kältemittel verdichtet wird

Kondensator: = Verflüssiger; Teil einer Kompressionskühlanlage, in dem das Kältemittel abgekühlt und verflüssigt wird

Konditionieren des Malzes: Befeuchten der Malzkörner vor dem Schroten, wobei nur die Randschichten der Körner Wasser aufnehmen; die Spelzen werden elastisch und lassen sich schonender ausmahlen, wodurch sich eine bessere Filterschicht beim Abläutern ergibt

Konditionierung: = Befeuchtung, z.B. der Spelzen beim Konditionieren aber auch der Zuluft zur Keimhorde bei der Keimung des Grünmalzes

Kongressmaischverfahren: standardisiertes Labormaischverfahren zur Schnellbestimmung der Brauqualität des fertigen Malzes

Kongresswürze: die nach dem Kongressmaischverfahren bei der Malzanalyse im Labor gewonnene Würze

Konstitutionswasser: der natürliche Wassergehalt des Getreides

Kontamination: Befall mit schädlichen bzw. unerwünschten Stoffen, z.B. Befall des Jungbieres mit Bierschädlingen

Kontraktionsfaktor: vgl. Ausdehnungsfaktor

Korbfitting: Fitting mit je einem Ventil für Bier und Spanngas

Korrekturfaktor: vgl. Ausdehnungsfaktor

Kräuselung der Spelze: Falten bzw. Runzeln der Gerstenspelze; Braugerste soll fein gekräuselt sein, d.h. viele Runzeln in der Spelze haben, was auf einen höheren Stärkegehalt schließen lässt

Kräusen: Schaumdecke auf dem Jungbier während der Hauptgärung; nach dem Aussehen der Kräusendecke (nur bei Gärbottichen erkennbar) werden die Gärstadien benannt; Kräusen ist für den Brauer aber auch Jungbier im Hochkräusenstadium (mit 8 bis 9 % Spindelwert bzw. unvergorenem Extraktgehalt), das dem endvergorenen Bier beim Schlauchen zudosiert wird

Kristallweizen: blank filtriertes Weizenbier

Kronenkork: veraltete Bezeichnung für Kronenverschluss

Kronenverschluss: gezackter Flaschenverschluss (21 Zacken), wobei die Abdichtung von einer innenliegenden Kunststoffschicht übernommen wird

Krücke: Schaber zum Zusammenziehen von Flüssigkeiten in Richtung eines Gefäßauslaufs

Kubessaverfahren: Maischverfahren, bei dem die Spelzen in der Schrotmühle abgesiebt und der Maische erst beim Abmaischen wieder zugegeben werden

Kühlhaus: Gebäudeteil der Brauerei, in dem die Anlagen zur Würzekühlung (Whirlpool, Plattenkühler usw.) aufgestellt sind

Kühlung, direkte: das Kältemittel wird in flüssiger Form an die zu kühlende Stelle gepumpt und dort verdampft

Kühlung, indirekte: ein Kälteträger wird in einer Kühlanlage abgekühlt und an die zu kühlende Stelle gepumpt

Kühlsole: Wasser-Salz-Lösung, die aufgrund ihres Salzanteils einen niedrigeren Gefrierpunkt als Wasser hat und bei der Kühlung (indirekte Kühlung) als Kälteträger dient

Kükenhahn: Ventil, bei dem der drehbare bzw. abdichtende Teil konisch ausgeführt ist

Kurzrohrfüller: ungenaue bzw. falsche Bezeichnung für den füllrohrlosen Füller, denn das „kurze Röhrchen“ in der Flasche ist nicht das Füllrohr sondern das Entlüftungs-/Rückluftrohr

Kurzzeiterhitzung: Verfahren zur Haltbarmachung des Bieres, bei dem das Bier in einem Wärmetauscher auf mindestens 68 bis 72° C erhitzt wird; hierdurch sterben Mikroorganismen ab

KZE: Abkürzung für Kurzzeiterhitzung

 

L

 

Lagerkeller: Brauereibereich, in dem die Lagertanks aufgestellt sind

Lagertank: Tank, in dem das Bier zur Nachgärung bzw. Reifung bei sehr kalten Temperaturen (0 bis 5° C) und Gegendruck (ca. 0,8 bar) über mehrere Wochen gelagert wird

Langrohrfüller: vgl. Füllrohr-Füller

latente Bierschädlinge: alle Mikroorganismen, die sich im Bier nicht vermehren, aber durch ihr Vorhandensein auf eine unzureichende Betriebshygiene hinweisen   

Lauge: Flüssigkeit, deren pH-Wert größer 7 ist 

Laugenbad: Teil der Flaschenreinigungsmaschine, in dem die verschmutzten Flaschen völlig in Lauge untertauchen und sich dadurch Schmutz und Etiketten von der Flasche lösen

laugenhaft: = alkalisch

Laugenverschleppung: die Mitnahme von an Flaschen anhaftender Lauge in die nächste Reinigungsstation der Flaschenreinigungsmaschine

Lauter schlauchen: das Jungbier mit wenig in Schwebe befindlichen Hefezellen schlauchen

Läuterbatterie: Gesamtheit aller Emslander-Hähne eines Läuterbottichs

Läuterbottich: Gefäß zur Trennung von Würze und Treber nach dem Maischen

Läutergrand: das Gefäß zum Auffangen der Trübwürze und der abgeläuterten Würze, die von hier aus weitergepumpt werden

Läutermanometer: Messgerät zur Erfassung der Druckdifferenz zwischen dem Druck der Würze unter dem Senkboden und dem Druck der Maische in bzw. über der Treberschicht beim Abläutern

Läutern: = Abläutern

Läuterruhe: Ruhezeit der Maische im Läuterbottich nach dem Abmaischen vor dem Beginn des Abläuterns; dabei setzen sich die Treber als natürliche Filterschicht ab

Leergut: leere Gebinde

Leckage: Undichtigkeit z.B. einer Leitung oder eines Tanks

Leichtbier: Bier, das mind. 40 % weniger Alkohol und Kalorien enthalten darf als das vergleichbare Vollbier der gleichen Brauerei (z.B. Pils und leichtes Pils)

Lfttr.: Abkürzung für lufttrocken

Lufttrocken: „so trocken wie an der Luft“ also die Gesamtmasse eines Stoffes inklusive seines natürlichen Wassergehaltes

Lupulin: gelbes, klebriges Pulver in der Hopfendolde, das mit Ausnahme der Gerbstoffe alle für die Bierbereitung wichtigen Hopfenbestandteile (Bitterstoffe und etherische Öle) enthält

Lupulon: Teil der beta-Säuren

08.03.2010, 22:14 von Sinister | 36022 Aufrufe
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